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Arthrose

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Arthrose bei Hunden

 

Was ist Arthrose? Arthrose ist eine chronische Entzündung in den Gelenken. Grundsätzlich können alle Hunde Arthrose bekommen, am häufigsten sind allerdings mittelgroße und große Hunde davon betroffen. Arthrose bei Hunden zählt zu den am häufigsten auftretenden Gelenkproblemen bei Hunden. Wie bei den Menschen auch ist die Entstehung von Arthrose bei Hunden ein schleichender Prozess. Das Krankheitsbild wird selten im Anfangsstadium erkannt. Erst bei sichtbaren Anzeichen von Gelenkproblemen, wenn der Hund schlecht aufstehen kann, keine Treppen mehr steigen will, nicht mehr lange laufen kann, nicht mehr herum toben will – dann wird es für uns sichtbar, dass es unserem Tier schlecht geht. Bei diesen Anzeichen bestätigt der Tierarzt dann oft eine Arthrose bei Hunden.

 

Vorbeugung der Arthrose bei Hunden

 

Die Frage, ob man vorbeugend etwas tun kann, ist eindeutig mit JA zu beantworten. Wichtig ist, junge Hunde bis zum 6. Lebensjahr nicht zu überfordern. Keine zu langen Spaziergänge, stundenlanges Joggen oder Ausläufe mit dem Fahrrad auf Asphalt. Wie bei Sportlern auch ist der Hund langsam an steigende Belastungen zu gewöhnen. Besser als Asphalt sind für den Hund Wald- und Wiesenwege. Hier werden die Gelenke nicht so stark beansprucht.

Arthrose bei Hunden kann aber auch auf schlechte Ernährung zurückzuführen sein. Wichtig ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Der Hund sollte kein Übergewicht bekommen, da es die Gelenke zusätzlich belastet. Empfehlenswert sind qualitativ gutes Futter mit ausreichenden Nährstoffen und regelmäßige Bewegung.

 

Diagnose Arthrose bei Hunden – was tun?

 

Der Gelenkstoffwechsel ändert sich mit zunehmendem Alter. Bei der Arthrose ist das Knorpelgewebe geschädigt und der Hund hat Schmerzen bei Bewegungsabläufen. Für die Herstellung des natürlichen Gleichgewichtes des Gelenkstoffwechsels müssen Nahrungsergänzungen zugeführt werden, die zum einen entzündungshemmende Wirkung haben und zum anderen das Knorpelgewebe wieder regenerieren können. Bei Arthrose bei Hunden haben sich 5 natürliche Bestandteile bewährt, die in Kombination abgestimmt dem Futter zugegeben werden können. Dazu gehören Chondroitin, Grünlippmuschel, Teufelskrallenextrakt, Schachtelhalm und Weidenrindenextrakt. Hat der Hund keine Schmerzen mehr, gewinnt er die Freude an der Bewegung wieder, denn gerade bei Gelenkproblemen ist Bewegung wichtig, damit die Wirkstoffe auch in den Gelenken wirken können und effektiv zur Regeneration des Knorpelgewebes beitragen.